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Elendur

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06.12.2004 22:25:33
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oder auch, "zuletzt live gesehen"

Da ja viele hier auch recht häufig auf Konzerte gehen, dachte ich mir, dass so ein Thread vielleicht ganz schön sein könnte.
So entwickelt er sich, falls er auf resonanz stößt, zu einem kleinen Nachschlagewerk.

Falls ihr die Idee gut fidnet, und auch fleißig schreiben wollt, können wir (Mods-team) den Thread ja auch pinnen, damit er bei Konzertflaute nicht untergeht

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gobMarley

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06.12.2004 23:15:49
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Find ich ne Prima Idee

Und so mach ich auch gleich ma den anfang.


Also gestern durfte ich MIA in Dortmund bewundern. Ich muss sagen so geil die ganzen Ärzte Konzerte auch waren, aber so verzaubert und paralisiert war ich von ner band noch nie.

Die Perle is ja echt der Oberhammer, wie sie rumgesprungen ist und was sie für ne Ausstrahlung hat - obergeil. Und auch der Rest der Band war total geil. Einfach einzigartig und nur weiterzuempfehlen.

MIA ROCKT

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Belia

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07.12.2004 20:38:06
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Hui... find ich ne lustige Idee, dann weiß man vielleicht auch, wen man sich antun sollte und wo man's lassen könnte. *g*

Das letzte Konzert... BackBeatBoys. Auf einen dezenten Hinweis von Locutus hin. Sehr geil, vor allem der 52jährige Schlagzeuger ^^ war den ganzen Abend auf der Tanzfläche. Covern nur, aber ihre Version von Bolle (reiste jüngst zu Pfingsten) mit dieser Choreografie ist wirklich klasse. Aber es ist wohl unwahrscheinlich, dass sie jemals außerhalb von Berlin auftreten.

Davor, im August, Ärzte in der Waldbühne, na was soll man dazu noch sagen, ne, geil, geil, geil, mehr ist nachzulesen im entsprechenden Thread von damals.

Davor, im Juni, Ärzte in der Wuhlheide, s.o.

und weiter erinner ich mich lieber nicht zurück *g*

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Feuerkind

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07.12.2004 21:45:23
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Na, der Thread kommt ja genau zum richtigen Zeitpunkt!

Ich war gestern im Mannheimer Rosengarten bei einem Konzert der "Söhne Mannheims".
Bei dieser Musik scheiden sich natürlich die Geister, doch wer etwas dafür übrig hat, sollte sich ein Konzert nicht entgehen lassen.
Es war einfach Wahnsinn. 14 Bandmitglieder, die das Haus rockten, Balladen zum Besten gaben und natürlich auch Hip Hop nicht vernachlässigten.
Die Vorband Culcha Candela, die ebenfalls zu empfehlen ist, zumindest für Freunde des Hip Hop, spielte fast 60 Minuten, bevor die Söhne mit riesigen Flaggen in Nebelschwaden auf die Bühne stürmten und über 3 Stunden non stop spielten.
Zusätzlich zur akkustischen Stimmung hatten sich die Söhne noch eine optische einfallen lassen. In jeder Stadt forderten sie die Fans auf, sich in einer bestimmten Farbe (rot, blau, grün oder gelb) zu kleiden. Mannheim war gestern ganz in der Farbe der Hoffnung gestylt - in grün. Es sah wirklich herrlich aus, zumal die Söhne selbst natürlich ebenfalls mitmachten.
Fazit: Es lohnt sich wirklich! Leider war gestern das Abschlusskonzert der "Can you feel it?" - Tour. Doch bei der nächsten bin ich sicher wieder mit dabei.

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Handom

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08.12.2004 00:04:25
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Beatsteaks: 7.12.04, Neu Isenburg

Komme gerade eben vom Beatsteakskonzert in Neu Isenburg.
Ich muß sagen, ich habe noch nie ein dermaßen lethargisches und unmotiviertes Publikum gesehn und erlebt. Nur wenn Arnim vorne etwas Action forderte bewegten sich die Leute, ansonsten warn das wirklich pure Zuschauer. Das war etwas enttäuschend. Leider haben sich die Jungs auch mit der Setlist nicht unbedingt so 100% meinem Geschmack angepasst *g* Da fand ich die Songauswahl "damals" in der Batschkapp wesentlich gelungener, und für non stop Action geeignet. Diesmal wars irgendwie net so meins. Es war beileibe kein schlechtes Konzert, aber es kommt eben auch nicht unter meine Top 5. Die Beatsteaks haben alles gegeben, aber bei diesem Publikum ist fast jede aufkeimende Stimmung erdrückt oder "erstanden" worden. Selbst bei Hand in Hand standen 3/4 der Leute echt nur blöd rum. Unglaublich. Der Schlagzeuger den sie traditionell bei "Kings Of Metal" auf die Bühne holten hat sich auch desöfteren verspielt und war aus dem Takt, aber hey, wen störts Ich hatte aber trotzdem meinen Spaß, und habe bei den (für mich) richtig geilen Liedern mir auch etwas Platz zum tanzen verschafft *g* Ich denke am Besten sind die Beatsteaks in kleinen Clubs, wie der Batschkapp, da warn sie einfach nur der Obermegahammer (was DL bestätigen können sollte *g*)
Aber dieses Publikum, nee nee, ich komm da gar net drauf klar. Das warn scheinbar so "ich hab gehört die Beatsteaks wärn toll, da geh ich einfach mal hin" oder 15jährige Milchbubis oder irgendwelche Schicksen. Ganz komisch, naja, ich bereus trotzdem net, denn hey, es warn die Beatsteaks!

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Rael

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08.12.2004 16:33:48
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so, die Reviews mache ich mal hier, ansonsten siehe der Top-5-Thread:

1. David Bowie, November 03, Preussag-Arena, Hannover
Bis heute das beste Konzert, auf dem ich je war. Bowie hat einfach Ausstrahlung. Der braucht nichts zu tun, sobald er auf der Bühne steht, gehört ihm die Welt. Nach der Vorband (Dandy Warhols: gut rumgefrickelt, aber keine Stimmungsmucke) hat Bowie selbst die ganze Legion seiner Hits abgespielt, es war alles dabei. Diejenigen, die auf Suffragette City oder Ziggy Stardust gewartet haben, wurden dann in der Zugabe belohnt. Fantastisch war aber auch das Publikum, ich habe es noch nie erlebt, dass ein gestandener 50jähriger Mann Marke "Studienrat" fast in Tränen ausbricht und herumhüpft, als wäre er auf dem Woodstock-Festival. Die Zuschauer sind einfach mitgegangen, aber richtig!
Dem konnte auch ich mich nicht erwehren, besonders, als er in kurzer Folge "Under Pressure", "Ashes to Ashes", "The Battle of Britain", "Loving the Alien", "I'm afraid of Americans" und "Heroes" auf das Publikum abfeuerte.

2. Peter Gabriel, Mai 04, Velodrome, Berlin
Weit zurückhaltender als bei David Bowie ging es zu, das Publikum war auch "verkopfter", aber die runde Bühne im Zentrum der Halle sorgte für eine gewisse familiäre Atmosphäre. Und die wurde vo Konzert auch bestätigt. Beide Vorgruppen wurden von Peter Gabriel persönlich mit einer kleinen Laudatio angekündigt, in der er erzählte, wer sie seien, woher sie kommen etc. Und das ganze in gut verständlichem Deutsch, wie auch sämtliche seiner Ansagen im Konzert.
Während die erste Band ein solides Programm gespielt hat, war vor allem der zweite Act, ein junger Gitarrist aus Mali? Burkina Faso? Liberia?... Na, also dieser junge Mann stellte sich ganz alleine auf die Bühne, nur mit einer Gitarre "bewaffnet" und sang seine Lieder in afrikanischer Sprache, nur manchmal hörte man ein stark gefärbtes Französisch in einigen Wendungen.
Aber trotz des "Kulturschocks" hat der Bursche unglaublich viel Stimmung gemacht, ist über die ganze Bühne getanzt, hat zum Mitmachen aufgefordert und schließlich haben die Berliner das auch gemacht.
Der Boden war bereitet für Peter Gabriel. Sein Programm war nicht allzu umfangreich. Es fehlten einige bekannte Titel (Don't give up, Steam), dafür hat er bei anderen tief in der Vergangenheit gewühlt (Games without frontiers, San Jacinto). Den Opener hat er auch auf Deutsch gesungen: "Jetzt kommt die Flut", leider blieb dies der einzige deutsche Beitrag in seinem Repertoire (ich hatte ja auf ein zweites deutsches Lied in der Zugabe gehofft).
Besonders eindrucksvoll war die Show, die er bot: Er zwängte sich in einen riesigen Gummiball, rollte und sprang über die Bühne, fuhr Fahrrad und ein Experimental-Zweirad, hängte sich an die Deckentraverse und spielte Verfolgungsjagd mit seiner Tochter Melanie, die Backgroundsängerin war usw. Für seine 54 Jahre und das Wohlstandsbäuchlein war er enorm agil.
Schließlich durfte bei der Zugabe "In your Eyes" der Alleinunterhalter aus dem Vorprogramm noch einmal mitsingen.

Die anderen Konzerte haben keine Rangfolge verdient. Der Vollständigkeit halber:

- Schandmaul, November 04, Jolly Joker, Braunschweig und Oktober 03, Faust, Hannover
Mein zweiter Schandmaul-Besuch, und irgendwie war er viel besser als der erste, obwohl er ziemlich ähnlich war: sogar die Vorgruppe, Regicide aus Oldenburg, war die gleiche. Aber schon die hatten sich enorm weiterentwickelt. Beim ersten Konzert ein Jahr zuvor waren sie schwer erträglich, aber diesmal fand ich sie sehr rockig und klasse.
Auch Schandmaul fand ich super. Das erste Konzert in Hannover fand ich eher nicht so toll, das lag sicher einerseits an der Akustik, andererseits an meiner damaligen Laune. Diesmal jedoch ging es richtig ab und ich hatte meinen Spaß.

- Wise Guys, Januar 04, Capitol, Hannover
Absolut sehenswert, sympathische, normal gebliebene Truppe, sehr amüsante Musik, feingeistiger, scharfzüngiger Humor... und ein Haufen Bräute

- Genesis, Februar 98, Westfalenhalle, Dortmund
Leider habe ich es nicht mehr geschafft, Genesis mit Phil Collisn zu sehen, daher war der Eindruck natürlich getrübt. Auch den Rest der etatmäßigen Band, Gitarrist Darryl Stuermer und Drummer Chester Thompson, die beide seit Ende der 70er mit der Band auf Tour waren, habe ich schmerzlich vermisst. Die neuen eingekauften Tour-Musiker waren musikalisch top, aber halt irgendwie Fremdkörper. Sänger Ray Wilson dagegen fand ich prima.

- Herbert Grönemeyer, Juni 03, Volksparkstadion, Hamburg
Ein sehr schönes Konzert, aber für mich als Nicht-Auswendig-Könner der meisten Lieder und Nicht-fanatischer-Fan eher etwas mau. Zudem wirkte das Publikum etwas reserviert, mag daran gelegen haben, dass die Show nicht so klasse war. Gut, der hüpfende Eisbär war cool, auch die vielen Bälle, die bei "Mambo" ins Publikum geworfen wurden.. aber ansonsten war ich nicht so überzeugt.

- Sting, Juni 04, EXPO-Plaza, Hannover
Das war eine ziemliche Enttäuschung. Ich hatte den Eindruck, der Gute spielt sein Programm runter und das wars. Er konnte weder das Charisma aufbringen, das David Bowie ausgezeichnet hat noch die persönliche Ansprache des Publikums eines Peter Gabriel. Für einen Superstar - und das ist Sting ja zweifelsohne - fand ich den Auftritt halt recht mau. Ärgerlich, war er doch der teuerste bisher überhaupt.

- Supertramp, Juni 02, Volkswagenhalle, Braunschweig
An sich eine eher spießige Veranstaltung: komplett bestuhlt, Durchschnittsalter 20 Jahre über dem meinen. Immerhin habe ich einen Dozenten von uns dort getroffen, der auch ein Fan zu sein schien.
Aber immerhin: Die Band hat gerockt. Es ist ja nicht so typisch, da Supertramps Stücke immer etwas zerfrickelt und verspielt sind, aber sie gingen echt gut ab. Und nach 20 Minuten hatte sich das mit der Sitzordnung auch gegeben, die Leute standen auf und gingen teilweise auch direkt vor die Bühne zum Tanzen.

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Handom

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11.12.04 Ngobo Ngobo und Dr. Woggle, Alte Feuerwache Mannheim
Nachdem ich Mitte des Jahres mal die Busters live erleben durfte, dachte ich mir, hey bei Ska kannst du ja net viel falsch machen, das muß einfach tanzbar sein und Spaß machen. Leider hab ich mich wohl geirrt. So stand ich da nun also mit den 5 Mädels die mich dorthin mitgenommen haben, und dachte mir schon bei der 2. (von insgesamt 3 Bands) verdammt, das klingt ja alles gleich. Ich hatte mir mehr Skapunk vorgestellt, leider haben die Jungs mehr Reggealastig gespielt, was ich als sehr eintönig und langweilig empfand, keinerlei Abwechslung, Melodiene konnte ich auch keine raushören, ich hab mich so furchtbar gelangweilt, das ich den Abend schon abgehakt habe. Der Saal und das Publikum aber haben "gekocht", waren am Tanzen und hatten Spaß, und das in der Altersspanne von 14 - 60 Jahren. Zum Glück kamen noch Ngobo Ngobo. Die haben mir den Abend zumindest teilweise gerettet. Die hatten zwar auch 2 lahmarschreggealieder, aber dafür auch 3-4 sehr starke Stücke die richtig Abgingen. Der Rest war i.O und hat den Abend und meine Stimmung noch gut angehoben. Immerhin stand ich mit der Meinung das die letzte Band die beste war nicht alleine da, im nachhinein wurde mir zugestimmt *g*
Nicht das das Falsch verstanden wird, wenn man diese Musik mag hätte man auf dem Konzert sicher seinen Spaß gehabt und kam auf seine Kosten. Aber ich, der Reggeamusik mehr als Ätzend, langweilig und Kiffermusik abtut war es wirklich eine Qual, ohne Ngobo Ngobo hätte ich mich nur geärgert. Nun ja, dies Konzert wird in jeder meiner Top Listen ganz hinten auftauchen

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Kain

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Mein letztes Konzert ist schon viel u lange her (-;

Das waren die Norweger Gorgoroth und 1349 und Nebelheer aus Osnabrück am 2.10. in Georgsmarienhütte...

Das ganze fing mit einer Verspätung von über einer Stunde an.

Nebelheer als lokale Vorband waren nicht schlecht. Nur irgendwie hatte keiner lust zu bangen. Erst beim letzten Lied fingen nach vorheriger Aufforderung durch den Sänger so langsam die Haare an zu fliegen...

1349 waren als nächste dran. Sie begannen ihre Show mit etwas Feuerspucken, was allerdings in die Hose bzw. in Publikum ging (-;
Die Bands ist ein absoluter Hammer. Einziges Problem: Die sind unbangbar... Zu hohes Tempo und zu viele Breaks, was allerding kein Wunder ist mit Frost (Satyricon) an den Drums (meiner Meinung nach einer der besten Schlagzeuger überhaupt).

Gorgoroth wollten aus irgendeinem Grund nicht vor 12 Uhr anfangen. Da war nochmal ordentlich Zeit zum nachtanken.

Als es dann endlich weiterging war die Stimmung sofort wieder oben.
Viele hatten zwar eine etwas aufwändigere Bühnenshow erwartet (in Polen gabs bei einem Konzert eine mittlere Sauerei mit gekreuzigten Menschen als Bühnendekoration, Schafsköpfen und jeder Menge Blut) aber auch ohne eine solche waren sie absolut beeindruckend.
Gespielt wurden natürlich die Klassiker und Stücke vom neuen Album.
Wer Gorgoroth kennt, der weiß, dass hier banger voll auf ihre kosten kommen

Dummerweise fing irgendwann eine der Gitarren furchbar an zu pfeifen was auch nicht wirklich behoben werden konnte. Ein dickes Minus für die Technik.
Das war eigentlich das einzige negative an dem Abend...

Hat sich auf jeden Fall gelohnt...

Wem erzähl ich das eigentlich

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Handom

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13.12.04 Sportfreunde Stiller, Mainz Phönixhalle
Ein Konzert mit immens hoher Frauenquote (allein ich war mit 5 weiblichen Fans da) Erstmal rein in die Halle, und gesehn das die doch recht groß ist, und das es sogar Sitzplätze gibt, die voll besetzt sind (konnte jeder der ne Karte hatte hin) Als Vorband kamen Campus auf die Bühne, die ganz netten Britrock mit heller Stimme gespielt haben, waren ganz angenehm, aber nix besonderes. Die Mädels warn natürlich alle schon spitz wie Lumpi und am Kreischen und Drängeln ohne Ende. Als dann die Sportis auf die Bühne kamen wars aber gar net so laut wie ich befürchtet hatte *g* Die Sportis haben routiniert ihr Programm gespielt, hatten schöne Anspielungen auf Maiinz05 und besonders oft den Trainer (Jürgen Klopp) positiv erwähnt haben, was natürlich kreischenden Applaus erntete. Da ich nicht soooo der Riesenfan bin fand ich die Lieder ganz ok, aber irgendwie nix was mich jetzt total aus den Socken gehauen hätte. Für meine Begleiterinnen wars total super, die warn ganz euphorisiert, ich habe nichtmal mein T-Shirt durchgeschwitzt. Sehr gut fand ich, das man immer mal wieder ein Schlückchen Wasser von den Ordnern bekam, so dass niemand umgekippt oder total dehydriert ist. Die Stimmung allgemein war ganz ordentlich, aber für richtiges abgehn hat mir die Geschwindigkeit in der Musik gefehlt. Nach wie vor sind die Sportis aber sehr sympathisch und haben trotz alllem Spaß gemacht.

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Belia

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19.12.2004 16:08:46
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17.12.04: Anger 77 und lilit im Aufsturz, Berlin

Eigentlich waren wir auf merkaiis Tipp hin wegen Anger 77 da. Leider hatten wir vergessen, dass es neben den Boxen sehr laut ist und uns dort direkt hingesetzt.
Sollte um 21h anfangen, um 22h ging es los *g* und zwar ziemlich laut, aber was soll's. Die Musik hat mir recht gut gefallen, aber sie mussten recht früh gehen, weil sie so spät angefangen haben und lilit ja auch noch wollten. Haben auch viele ruhigere Sachen gespielt, daher war zwar irgendwie ne coole Atmospähre, aber gerockt haben erst lilit.
Lilit. Jünger als Anger 77 und eindeutig rockiger. Den einen Gitarristen hätte ich sogar für höchstens 17 gehalten, aber gut. *G* Auf einmal stand das Publikum. Im Gegensatz zu bei Anger 77, und der Sänger (sah der klasse aus) hat nicht nur mit dem Publikum geredet, sondern man hat es sogar verstanden. *g* Und er hat Schoko-Weihnachtsmänner verteilt. Jiha. So bin ich auch an diesem Abend noch zum Tanzen gekommen, war also ein durchaus cooler Abend.

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BruderSeth

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Letzten Montag:

StrikeAnywhere, Lt. Mosh und Let it Burn!

Als erstes haben Let it Burn aus New Jersey gerockt.

Dann kamen Lt. Mosh mit ihrem Hardcore gebrülle... und dann:

STRIKEANYWHERE!

Extrem Geil die Band!

StrikeAnywhere Exit English
25.12.2004 11:17:52: Dieser Beitrag wurde editiert, von Bruder Seth

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Handom

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22.12.04 Der Flotte Totte/Die Schröders, Schwimmbad Musik Club Heidelberg

Trotz großer Müdigkeit und heftigem Schneefall habe ich mich also auf den Weg nach Heidelberg gemacht, um Die Schröders das 1. mal live zu sehen. Auf Platte warn sie jetzt nicht so besonders toll, live dafür umso mehr.
Die Wartezeit haben wir uns erstmal im Clubeigenen Kino mit dem Ende von Oceans Eleven verbracht, immer noch gut der Film.
Aber erstmal enterte der Flotte Totte mit seiner Gitarre die Bühne, und sorgte für ne tolle Stimmung beim anwesenden Publikum, einfach ne coole Type mit lustigen Liedern, hab mir net umsonst seine eine CD gekauft. Er kann prima mit dem Publikum umgehen, sie einbinden und seine Witzchen reißen. Nach 2 Zugaben kam er dann leider nicht nochmal wieder.Aber...
Dann kamen endlich die Schröders auf die Bühne, absolut gediegene coole Typen mit Rock´n Roll Sprüchen und auch ganz lustiger tanzbarer Musik. Man stelle sich vor, das zu deren Lindenstrassenlied die Leute abgegangen sind ohne Ende, zu Else Kling rocken, yeah Eine sehr empfehlenswerte Liveband die eine tolle Stimmung verbreiten und einfach rocken. Sie erzählen auch zwischendrin viel zu ihren Liedern und allgemein Geschichten zur Bandhistorie oder was sie so in anderen Orten erlebt haben, was sie sehr sympathisch macht. Dann hat Burger noch einige seiner Liedermaching Solosongs performt was auch gut ankam, leider hat er SuSuSu nicht gespielt, aber man kann nicht alles haben
Zwar kein Top 5 Konzert, aber dennoch ein Topkonzert das mir sehr viel Spaß gemacht hat. Ein würdiger Abschluß des Konzertjahres 2004, wenn ihr irgendwo die Möglichkeit hab die Burschen zu sehen, TUT ES!

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Marc

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Subway to Sally - 28.12.2004 in Bremen im Aladin

Ich hatte ja erst vor, am 22. nach Osnabrück zum Hyde Park zu fahren, aber die, mit denen ich (und Bartleby) da hinwollte(n) hatten sich nicht mehr gemeldet...
Also bin ich mit meinem Chef und 2 Kumpels von ihm Gestern nach Bremen gefahren.

Die 3 hatte ich dann aber schon nach 10 Minuten verlohren und stand in einer Menge pogender, vor Schweiß triefender Subwayfans, von denen manche mit ausgestreckten Armen bestimmt doppelt so groß waren, wie ich .
Geil war es aber alle Male...
Bei einem Lied (hab vergessen, welches) hatten sie erst Feuer gespuckt und dann 2 Flammenwerfer rausgeholt. Wurde irgendwie warm..sehr weit weg von der Bühne stand ich auch nicht.
irgendwann Sufter der Tonassitent noch mit einerm Deckel über das Publikum, normales Stagedivng war natürlich auch drinn .
Wie man später beim Handstand gesehen hat, hatte Eric, der Sänger übrigends wirklich nichts drunter...
Gespielt wurde mit 4 Zugaben insgesamt 2 einhalb Stunden.
Tourposter haben 2 Euro gekostet, was ich eigendlich total oke finde. Meine Tür wirkt jetzt auch nicht mehr so leer.

Zu Hause war ich dann aber froh darüber, was trinken zu können. Mein Hals war schon nach dem 2. Lied total trocken.
Heiser war ich aber trotzdem nicht, was mich gewundert hat.
Dafür hatte ich Kopf-, Nacken-, und Ohrenschmerzen und muss fürcherlich nach Schweiß gestunken haben, von dem mindestens die Hälfte aber nicht mir gehörte.
Die Dusche tat gut, aber dann musste ich auch ins Bett...in ein paar Stunden ging es schließlich wieder zur Arbeit .

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Locutus

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30.12.2004 14:25:43
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Zitat:
Original erstellt von: Bruder Seth
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StrikeAnywhere, Lt. Mosh und Let it Burn!

Als erstes haben Let it Burn aus New Jersey gerockt.

Dann kamen Lt. Mosh mit ihrem Hardcore gebrülle... und dann:

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Extrem Geil die Band!

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25.12.2004 11:17:52: Dieser Beitrag wurde editiert, von Bruder Seth



Ja Strike Anywhere haben was, leider war ich nicht allzu gut drauf als ich sie live sah, aber gut war es trotzdem.

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Mister.@

Advanced Clubber

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05.01.2005 23:39:54
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Ich komme gerade aus dem Queen Musical.
Total Klasse das Teil. Witzig gemacht, gut an die Stadt angepaßt (gibt es Deutschlandweit nur in Köln das Musical) und die Musik rockt eh.

Wer Queen mag und mal nach Köln kommt sollte das Geld investieren.

Staatsflagge: | Von: NRW/Aachen | Beruf: Student


Handom

Clubber Lord

Beiträge: 8066

Konzertreviews...
(gelesen 3329 x)  

16.01.2005 15:58:09
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08.01.05 Ericha,Superpunk, Collos-Saal Aschaffenburg

Yeah endlich wieder Superpunk, mit enormer Vorfreude auf dieses Konzert gegangen, und wie immer schweißgebadet durchgerockt, getanzt und begeistert rausgegangen. Superpunk sind einfach richtig geil, kleiner Club, gute Laune bei Publikum und Band, nicht zu voll, was will man mehr. Einmal mehr der Hinweis, SUPERPUNK LIVE unbedingt anschauen
Das einzig blöde ist die "Vorband" Namens Ericha, experimentelles Akkordeon spielen, grausam ohne Ende, auch dieses mal hab ich mir das nicht angesehn.
Am 17.1 gehts wieder zu Superpunk *g*


15.01.05 The Busters, Substage, Karlsruhe

Voll und stickig wars im Substage, aber auch ganz cool. Die Busters mit schicker Skamucke (die ich ansonsten überhaupt net abkann), zum großen Teil sehr tanzbar und spaßig. Aber mehr ein Konzert der Kategorie: 1x im (Halb)Jahr reicht. Ist doch net so 100% meine Musik. Aber wer auf Ska oder Tanzspaß allgemein steht sollte sich die Busters nicht entgehen lassen.


Ausblick: 22.1.05 - Bananafishbones Unplugged und bestuhlt in Berlin (feat. Locutus, acid.a und Fliege)
08.02.05 - Slut in Heidelberg
01.03.05 - Mando Diao in Frankfurt


Staatsflagge: | Von: vollkommener Schönheit ;) | Beruf: Systemadministrator


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