Boardclub.net Du bist nicht eingeloggt. Login oder Registrieren Boardclub.net | Natur-, Wissenschafts- und Technik-Club | Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta Neues Thema    Antwort schreiben
Seiten: 1 2 3 Nächste Seite 

 

Usul

Advanced Clubber

Beiträge: 1070

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 10201 x)  

09.07.2004 19:15:04
Mitglieds-Nummer: 4848
Registriert am: 14.12.2002
Schau dir das Profil von Usul an Eine private Mitteilung an Usul verschicken! Eine E-Mail an Usul verschicken!
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

http://www.plichta.de/deutsch/d_b_benzin_aus_sand.php


Zitat:
Peter Plichta
Benzin aus Sand
Die Silan-Revolution
© 2001 Langen-Müller Verlag, München
ISBN: 3-7844-2833-9
Preis: 19,90 €

"Benzin aus Sand" jetzt bestellen!

Wer zählt die Milliarden, die vom Steuerzahler für die Entwicklung alternativer Energiekonzepte aufgebracht worden sind? Und was ist dabei herausgekommen?

Es bleibt keine Zeit mehr für ergebnislose Treibstoff-Forschung. Erdöl und Erdgas sind bald verbraucht. Auf Kohle darf wegen der Klimaprobleme nicht zurückgegriffen werden. Sitzen wir in der Energiefalle?

Dr. Peter Plichta liefert den Ausweg! Durch Verknüpfung von chemischen und mathematischen Kenntnissen, verbunden mit dem unbändigen Willen, etwas über den Hintergrund unserer Welt herauszufinden, gelang es ihm, den Treibstoff der Zukunft zu entdecken: Benzin aus Sand.

Wir stehen an der Schwelle einer Zeit schwerer Ölkrisen, denn die Erdölvorkommen der Erde sind begrenzt. Um die letzten Vorräte werden die Nationen Kriege führen.
Wasserstoff als Treibstoff für die Allgemeinheit ist eine Illusion, da er nur bei minus 240 °C unter Druck flüssig bleibt.
Aber in chemischer Verbindung mit dem Element Silicium, dem häufigsten Stoff der Erdkruste, entstehen herkömmlichem Kohlenwasserstoff-Benzin ähnelnde Siliciumwasserstoffe - so genannte Silane. Das ist der Treibstoff der Zukunft.
Dr. Peter Plichta erzählt die unglaublich spannende Geschichte der Entdeckung dieses völlig neuen Treibstoffes.
An Luft brennt Silan mit dem 20-prozentigen Sauerstoffanteil der Luft wie Schießpulver. In einer heißen Brennkammer aber reagieren Silane unter Wärmeabgabe zusätzlich auch noch mit dem 80-prozentigen Stickstoffanteil der Luft. Eine Mischung aus Silanöl und Siliciumpulver ist also in der Lage, Luft zu 100 % zu verbrennen. Dies eröffnet sowohl der Luft- und Raumfahrt als auch der Autoindustrie völlig neue Möglichkeiten.
Der neue Treibstoff ist Teil eines innovativen Zyklus, der auf frappierende Weise dem Photosynthese-Zyklus der Natur ähnelt. Die Pflanzen stellen mit Hilfe von Licht Kohlenwasserstoffe her, die von den Lebewesen über einen organischen Kreislauf wieder in Kohlendioxid verwandelt werden. Bei dem von Plichta entdeckten anorganischen Kreislauf liefert die Sonne den elektrischen Strom, so dass aus dem Rohstoff Sand über eine chemische Drucksynthese ein Treibstoff gewonnen wird. In einem Motor verbrennt dieser zu Wasser und dem ungiftigen weißen Staub Siliciumnitrid, der in Papierbeuteln gefiltert, in die chemische Industrie eingespeist und zu Ammoniak gespalten werden kann. Dieser wiederum liefert bei Verbrennung elektrischen Strom und Luftstickstoff. Die CO²-Gefahr für unser Klima ist beendet.
Schon bei der Entwicklung der Computerchips zeigte das Element Silicium seine zukunftsweisende Bedeutung. Nun rettet es uns aus der globalen Energiekrise.
Das Siliciumzeitalter hat begonnen!



Peter Plichta will die Welt retten. Der promovierte Chemiker, Apotheker und nunmehrige Privatgelehrte will eine neue Energiequelle erschließen, durch die Treibhausemissionen und Atomkraftwerke für immer obsolet wären.

Die Grundlagen für diese Überlegungen klingen simpel: In riesigen Sonnenenergie-Anlagen in der Wüste wird aus Sand der neue, universell einsetzbare Treibstoff Silanöl produziert, der Autos, Kraftwerke und sogar Raumschiffe antreiben könnte. Und das Beste daran: Statt giftiger Abgase würde schlimmstenfalls Kunstdünger aus den Auspuffen und Schornsteinen bröseln.




Aus einer Amazon-Rezension


<<<<<<<<<<<Ich muß zugeben, die Idee eines solchen Silan-Öls hat mich fasziniert. Es wäre toll, wenn solch ein Treibstoff zum Einsatz käme. Aber die Idee hat aus meiner Sicht (wie gesagt, ich bin kein Chemiker) einen Haken: die Produktion von Silan-Öl verbraucht immense Mengen an Energie UND Kohle um aus Sand Silizium herzustellen.

Sand, der Grundstoff für Silizium, besteht aus einem Gemisch von Silizium und Sauerstoff. Dieser Sauerstoff muß vom Silizium entfernt werden. Dazu benutzt man Kohle. Als Resultat erhält man Rohsilizium und eine Menge Kohlendioxid. Pro Kilo Silizium werden ca. 14KWh Energie benötigt. Und da hat man immer noch kein Silan-Öl.
Die Idee, eine Art Baum mit Solarzellen zu bauen um die zur Herstellung notwendige Energie zu erzeugen, ist sehr kurios und geht wohl am Ziel vobei. Generell bleibt die Solarenergie als Stromproduzent für Silan-Öl fraglich. Folgende Rechnung soll dies verdeutlichen:

Pro Quadratmeter Fläche kann eine heutige Solarzelle (18% Wirkungsgrad und ca. 1.5KWh Sonnenleistung pro Quadratmeter) etwa 0.27KWh Strom pro Quadratmeter produzieren. Also bräuchte man ca. 50 Quadratmeter Solarzellenfläche um 1 Kg Silizium pro Stunde zu produzieren. Man kann sich denken, wie gigantisch groß der Solarzellenpark sein muß, um die benötigten Strommengen zu erzeugen. Und wie gesagt: es wird auch Kohle benötigt.

Alles in allem muß man das Silan-Öl für die Raketenindustrie als Treibstoff auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Und für die Zukunft, unsere Ölreserven halten auch nicht ewig, könnte das Silan-Öl eine Alternative im Automobilbereich sein. <<<<<<<<<<<<


Eventuell auch interessant:

SPIEGEL-TITEL wie "13.11.2000
Energie: Ist Sand das Öl der Zukunft?"



Allgemein erscheint mir der "Wasserstoffmotor" bei Autos aber erfolgversprechender...man könnte das Wasser im Tank, das man Abends eingisst, durch Bakterien in Wasserstoff zerlegen lassen...und morgens dann, durch den weggetrennten Sauerstoff, den Wasserstoff übrigbehalten.
Auf diese Weise würde man die Problematik des Energieaufwandes der Wasserstoffabtrennung sauber und bequem durch die recht einfach zu beschaffenden und umsonst arbeitenden entsprechenden Bakterien umgehen.

Grüsse

Usul09.07.2004 19:20:49: Dieser Beitrag wurde editiert, von Usul06.08.2004 14:06:33: Dieser Beitrag wurde editiert, von Usul

Staatsflagge: | Von: TheEdgeOfTheCity | Beruf: Student


SirSydom

Moderator

Beiträge: 4571

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 5013 x)  

10.07.2004 12:31:59
Mitglieds-Nummer: 2164
Registriert am: 18.04.2001
BCT Survivor 2004/II, 2005
Schau dir das Profil von SirSydom an Eine private Mitteilung an SirSydom verschicken! Eine E-Mail an SirSydom verschicken! Schau dir die Homepage von SirSydom an Kontaktiere SirSydom via ICQ
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

is das von anderen Wissenschaftler bestätigt oder is das nur seine eigene Publikation? War schon was in Zeitschriften wie Science oer so?

Ich mein das Wissenschaftler oft gefälschte "Beweise" veröffenlichen kommt vor und das sah man ja sehr gut an dem Beispiel mit dem biologschen Halbleiter - wie hieß der gleich wieder..?

Bin etwas skeptisch

Staatsflagge: | Von: | Beruf:


Usul

Advanced Clubber

Beiträge: 1070

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4995 x)  

10.07.2004 22:49:08
Mitglieds-Nummer: 4848
Registriert am: 14.12.2002
Schau dir das Profil von Usul an Eine private Mitteilung an Usul verschicken! Eine E-Mail an Usul verschicken!
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

Ich weiss nur von einem Bericht in der besagten SPIEGEL-Ausgabe über seine Theorie.
Der war, wenn ich mich recht erinnere, recht posititiv und zitierte wohlwollende Expertenmeinungen.


Zum Thema Neu-Pythagoreer, wie Plichta einer ist


http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/lis/13583/1.html

http://www.zahlenbedeutung.de


Grüsse

Usul

Staatsflagge: | Von: TheEdgeOfTheCity | Beruf: Student


Battex

New Clubber

Beiträge: 122

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4978 x)  

11.07.2004 17:16:21
Mitglieds-Nummer: 3964
Registriert am: 06.03.2002
BCT survivor 2003/III
Schau dir das Profil von Battex an Eine private Mitteilung an Battex verschicken! Eine E-Mail an Battex verschicken! Kontaktiere Battex via ICQ
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

kam glaub ich vor nem Jahr oder so auch mal bei nano - da wurden dann Versuche damit gezeigt, allerdings keine konkreten Motoren, denn ein Problem gibts nämlich noch nach der Verbrennung *G*. Es entsteht Sand (bzw. dieses Siliciumnitrid) und den muß man dann wieder aus dem Motor rauskriegen, ohne den kaputtzumachen.
Allerdings war da auch ne Beispielrechnung, wenn man Solarzellen in der Sahara oder so aufbauen würde; wie viel man da brauchte, weiss ich allerdings nicht.

Staatsflagge: | Von: Münster | Beruf: Schüler


SirSydom

Moderator

Beiträge: 4571

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4981 x)  

11.07.2004 19:13:53
Mitglieds-Nummer: 2164
Registriert am: 18.04.2001
BCT Survivor 2004/II, 2005
Schau dir das Profil von SirSydom an Eine private Mitteilung an SirSydom verschicken! Eine E-Mail an SirSydom verschicken! Schau dir die Homepage von SirSydom an Kontaktiere SirSydom via ICQ
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

solarzellen sind eh uneffektiv, viel effektiver (und damit billiger und damit auch umweltschonender) sind sonnenkraftwerke die sonnenlicht mit konexen Spiegeln auf ein Rohr bündeln, in welchem sich dann Wasser erhitzt und man damit eine Turbine antreiben kann.

Das einzige Problem hierbei ist die Kühlung des Wasser, denn Flüsse zum külen gibt es ja in der Sahara nicht..

Staatsflagge: | Von: | Beruf:


stalking_wolf

Clubber

Beiträge: 863

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4921 x)  

04.08.2004 00:39:07
Mitglieds-Nummer: 1131
Registriert am: 17.12.2000
BCT Survivor 2001, 2001/II, 2003/III, 2004/I, 2004/II
Schau dir das Profil von stalking_wolf an Eine private Mitteilung an stalking_wolf verschicken! Eine E-Mail an stalking_wolf verschicken! Kontaktiere stalking_wolf via ICQ
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

Also ich hab da ein Modell auf der Expo 200 gesehen, da scheint was dran zu sein, obwohl ich mich noch frage, wie die die Sonne so effektiv nutzen wollen, dass das in Zukunft funktioniert, anstelle von den derzeit genutzen Energeiquellen.

Aber der Autor des Artikels am Anfang ist ein Depp! Silicium ist leider mit einem Massenanteil vom 27,20% das zweithäufigste Element der Erdkruste nach Sauerstoff mit einem Massenanteil von 45,50% (Riedel - Anorganische CHemie, 5. Auflage, de Gruyter 2002, Seite 377). So viel zum Artikel

Staatsflagge: | Von: Sinnen | Beruf: Student


Usul

Advanced Clubber

Beiträge: 1070

Zur Sonne...
(gelesen 4931 x)  

06.08.2004 14:04:19
Mitglieds-Nummer: 4848
Registriert am: 14.12.2002
Schau dir das Profil von Usul an Eine private Mitteilung an Usul verschicken! Eine E-Mail an Usul verschicken!
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

Ich habe einen interessanten Artikel zum Thema gefunden, und möchte einige neue "Diskussionsanreize" in die Runde werfen...Kritik auch schärfster Art begründet natürlich jederzeit erlaubt..

Interessante Ansätze zum Tema alternativen Energien sind auch im Thread "machtkampf auf dem Energiemarkt" zu finden... ---->

http://www.boardclub.net/index.php?site=read-topic&f=13&t=1058


Weiter sollte man für politische Rahmenbedingungen eventuell mal in den "Lesestoff"-Ordner im Politik-Club reinschauen, sowie sich mit der "Privatisierung"-Thematik dort befassen.


http://www.new-sense.net/start.htm

Zitat:
Die größte Solarmesse Europas (03.06.2003)

Europäische Photovoltaikindustrie im globalen Vergleich immer erfolgreicher

Freiburg - Die europäische Photovoltaikindustrie holt erneut auf: Im weltweiten Vergleich hat sich der Marktanteil der europäischen Hersteller von Solarstrommodulen auf über 25 Prozent verdoppelt. Großes Interesse gibt es auch an der vom 27. bis 29. Juni in Freiburg stattfindenden Intersolar-Messe. Bei der größten Photovoltaikmesse Europas beträgt der Anteil der internationalen Aussteller 23 Prozent.

Motor für die Entwicklung ist Deutschland, das mit zinsgünstigen Darlehen im 100.000 Dächer-Programm und der erhöhten Solarstromvergütung im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) einen Nachfrageboom ausgelöst hat. Aber auch andere Länder wie Spanien und Frankreich haben jetzt Programme für die Photovoltaik-Markteinführung aufgelegt. Der deutsche Bundesverband Solarindustrie (BSi) sieht aber auch europaweit eine Zunahme der Bedeutung der Photovoltaik.

Japan noch immer die Nummer 1

International liegt Japan an der Weltspitze: Dort wurden im Jahr 2002 Solarstromanlagen mit einer Leistung von 140 Megawatt (MW) installiert. Deutschland liegt weltweit an Platz zwei mit 80 MW. Grund für die japanische Führungsrolle ist die kontinuierliche Förderung der Photovoltaik seit 1994 im sogenannten 70.000 Dächer-Programm.

"Auf Basis der deutschen Photovoltaik-Programme hat die europäische Solarindustrie seit 1999 zur Aufholjagd angesetzt", erklärt Gerhard Stryi-Hipp, BSi-Geschäftsführer. Die Photovoltaikunternehmen haben über eine Mrd. Euro in moderne Produktionsanlagen investiert und arbeiten intensiv daran, ihren Marktanteil auszubauen. Bei den Solarzellen liegt der europäische Produktionsanteil derzeit bei 25 Prozent. Die meisten Unternehmen der Branche setzen auf Export. Unterstützt werden sie dabei von der Deutschen Energie-Agentur (dena), die im Auftrag der Bundesregierung die "Exportinitiative Erneuerbare Energien" koordiniert.

"Photovoltaics for the World"

Bei der Intersolar 2003 wird dem Export von Photovoltaik das Forum "Photovoltaics for the World" gewidmet, das sich an Multiplikatoren, Investoren, Vertriebsorganisationen und an exportinteressierte deutsche Solarunternehmen richtet. Das Zentrum für rationelle Energieanwendung und Umwelt (ZREU) veranstaltet auf der Intersolar 2003 den Workshop "Building integrated photovoltaics", bei dem Architekten, Planer, Fachhandwerker, Energieberater, Bauherren und Investoren einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von Photovoltaik-Modulen erhalten. (pte)

Quelle



Sonne schlug fossile Brennstoffe (12.05.2003)

Wien - In Wien ist bei einem "Duell" zwischen Sonne und fossilen Brennstoffen die Solarenergie als klarer Sieger hervorgegangen. Es wurde bewiesen, dass die Sonne an einem Tag mit mehr Energie auf Wiens Dächer strahlt, als die Stadt und ihre Bewohner an Erdöl und Erdgas verbrauchen. Das Experiment wurde am Freitag von der Wiener Umweltschutzabteilung (MA22) und Arsenal Research durchgeführt.

Die Experten haben laut einer Rathaus-Aussendung um 8.30 Uhr mit den Messungen begonnen. Zu diesem Zeitpunkt wurde in Wien bereits 24 Gigawattstunden elektrische Energie verbraucht. Dank wolkenlosen Himmels holte die Sonne schnell auf: Schon um 11.00 Uhr - der Energieverbrauch der Stadt war mittlerweile auf 35 Gigawattstunden geklettert - hatte die Sonne genauso viel Energie produziert.

Um 15.00 Uhr stand das Endergebnis fest: 93 Gigawattstunden Energie hat die Sonne in nur 6,5 Stunden geliefert. Der Energieverbrauch der Stadt betrug an diesem Tag insgesamt 82 Gigawattstunden.

Das Projekt wurde im Rahmen einer Solarenergie-Offensive durchgeführt. Laut Klimaschutzprogramm (KliP) will Wien bis 2010 zusätzliche 300.00 Quadratmeter an Kollektorflächen (thermische Solaranlagen für Warmwasser und teilsolare Heizung) schaffen. Die Stadt fördert dies mit finanziellen Zuschüssen, seit heuer gibt es auch Geld für Anlagen in Kleingärten. (APA)

Quelle: http://derstandard.at/standard.asp?id=1297390

Kommentar von www.new-sense.net:

Hier zeigt sich deutlich, welches Potenzial in der Solarenergie liegt. Es fällt nicht allzu schwer sich eine Zukunft vorzustellen, in der jedes Haus mit einem Solardach ausgestattet ist.



Weiter:

http://www.spiegel.de/archiv/dossiers/0,1518,244136,00.html


http://www.spiegel.de/archiv/dossiers/0,1518,286033,00.html



Solarstrom...Biogas...Wasserstoff...Energie und Rohstoffe aus Recycling-Müll...Gezeitenkraftwerke...

Was hat Zukunft?

Kommentar aus einem anderen Forum zu diesem Artikel:


hi,

ja, das sind äußerst interessante Zahlen. Ich kenne noch die kaum nennenswerten Zahlen von vor 20 Jahren und auch die Preisentwicklung die seit damals stattgefunden hat.
Ähnlich allerdings nicht ganz so revolutionär ist die entwicklung auf dem Windsektor.
Vor 25 Jahren sagte schon ein Forschungsinstitut, wenn das Geld, was in die Urbanisierung der Atomwirtschaft in alternativ Energien gesteckt worden wäre. Könnte man auf sämtliche Kraftwerke verzichten.
Die frage ist allerdings, ist eine dezentrale Energiewirtschaft überhaupt erwünscht.
Dank rot-Grün wird dieser Ansatz zwar nicht gekippt, aber doch erheblich verlangsamt. Was die Expansionspläne von RWE und Co. eindeutig relativieren und Lügen strafen. Aber ich sehe mit leichtem Grauen auf die zukünftige entwicklung.
Die Windenergie wird im Moment von allen Haushalten gesponsert. Das ist schlecht. Gut ist, dass die Windkraftindustrie der Bundesrepublik Deutschlands mittlerweile sogar Dänemark überflügelt hat.
Nun, sind hier auch schon wieder Gegenstimmen aus dem Lager der Opposition zu hören, dass der Ausstieg aus der Atomkraft rückgängig und Fremdenergieerzeuger mit drastischen einbußen zu rechnen haben.
1. Wird die Abnahmegarantie in Frage gestellt
2. Wird der Garantiepreis auf ein derart niedriges Niveau gefahren werden, dass ein rationaler und rationeller Betrieb der anlagen unmöglich wird.
Die erneuerbaren energien haben ein großes Manko, sie stehen nicht immer in dem gewünschten Umfang zur Verfügung. Ein Horten der energie ist mit großen kosten verbunden und macht so auch diesen Ansatz zu nichte.
Der Ansatz Sonnenstrom zur Elektrolyse zuverwenden und dann Kraftfahrzeuge mit Wasserstoff und sauerstoff fahren zu lassen klingt mit sicherheit nicht nur charmant. Keine diskussion um stickoxide oder Co oder unverbrannte Kohlenwasserstoffe. Einfach Wasserdampf müßte entsorgt werden. Das Schreckgespenst der dampfenden Straße, die zur rush-hour in permanenten Dampfschwaden versinkt deutlich vor Augen. Aber was man sieht läßt sich leichter entsorgen, als das unsichtbare, siehe elektrosmog.
Nein, natürlich kann man den Dampf nicht einfach auf die straqße blasen, das war ein Gag, es sind ja auch noch Ölnebel von den Zylinderwandungen im dampf enthalten.
Doch nochmal auf Sponsoring durch Privathaushalte und Entsorgung von Abfällen. Sind wirklich alle Kosten kalkuliert. Warum muss die Atomindustrie nicht das Polizeiaufgebot bezahlen, wenn einer der Castoren von A nach B versand wird.
Warum muss die Atomindustrie nicht die erkundung von Entlagerstätten bezahlen. Auch hier findet ein Sponsoring durch Privathaushalte statt, dagen ist das mit der Windkraft Krümelkäse, aber werbewirksamer. Die din ger sieht man täglich.
Es geht soweit, das gefragt wird ob die windkraftanlagen nicht die Landschaft verschandeln. Die Eleganz der 110KV Strommasten scheint gegeben zu sein. Auch sind Kraftwerke anscheinend der Umgebung so angepaßßt das die Riesenschlote mit ihren Immerwährenden Dampfschwaden in die Natur integriert.
Da sind ganz massiv Lobbyisten am Werk um gute Dinge zu diskreditieren und schlechte tot zu schweigen.

Ich grüße euch

jürgen


Der Weg von der Kohleförderung bis zum Strom aus der Steckdose und allen dabei vorausgesetzten industriellen Zulieferungen ist sehr viel länger und unökologischer als der Weg von der Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach bis zum Verbaucher im darunterliegenden Zimmer. Es ist also gegenüber der fossilen Energieproduktion nicht nur der unmittelbar wegfallende Kohlendioxidausstoß von Vorteil. Erneuerbare Energien berücksichtigt, dassdie konventionellen Energiesysteme mit weltweit jährlich 300 Mrd. Dollar subventioniert werden... und dabei berücksichtigt diese Zahl der Entwicklungshilfeorganisation der UN viele versteckte Subventionen nicht einmal. Dennoch muß man auch nach dem derzeitigen Stand der Dinge fragen. Während sich die Solarthermie bei der Aufbereitung von Warmwasser bereits rechnet, ist man bei der Stromerzeugung mit Solarzellen angeblich noch nicht soweit...es wird von Preisen ab 1,60 DM pro kWh gesprochen. Damit wäre die Photovoltaik unter den gegenwärtigen Wirtschaftsbedingungen nicht konkurrenzfähig. Um das zu ändern, müßten die hohen Produktionskosten abgebaut werden. Dies könnte durch die Großserienfertigung, staatliche Subventionen und Forschungsgelder geschehen. Eine wirksame ökologische Steuerreform würde die veralteten Methoden zur Energieerzeugung deutlich verteuern und damit erneuerbare Energien verbilligen. Allein durch die Massenfertigung der Solarmodule könnte binnen weniger Jahre der Preis auf bis zu 0,23 DM pro kWh auch unter den deutschen Klimabedingungen gesenkt werden. Wenn man von einer vollständigen Umstellung der Energieproduktion auf solare Alternativen spricht, sollte man allerdings immer mitbedenken: Jede neue technische Generation, die eingeführt wird, treibt in der Bilanz die stoffliche Verbrauchsspirale des Industriesystems noch mal auf Hochtouren, also der weltzerstörerische Apparat läuft im Hintergrund weiter. Hier hak beispielsweise Ernst Ullrich von Weizsäcker mit seiner Kritik an der Konzeption einer solaren Energiewende ein. Er gibt der Ressourcenproduktivität den Vorzug, also einer Dematerialisierung unserer Produktionsweise. Mit weniger Energie und Rohstoffen sollen alle Produkte hergestellt werden

Laut Ernst U. von Weizsäcker ist das Know-how für eine neue umweltschonende Wachstumspolitik ist vorhanden. Wir können angeblich heute Solarhäuser bauen, deren Energiekosten fast bei Null liegen, oder Supersparautos, die nicht nur sparsam und sicher, sondern auch komfortabel sind. Der Umweltschutz, von der Wirtschaft immer als Kostenfaktor gefürchtet, ist längst dabei, zum Nutzenfaktor zu werden. Weizsäcker machet sich für eine Effizienzrevolution stark, die dazu führen soll, daß wir die Naturgüter mindestens viermal besser nutzen als bisher. Das ist allerdings nur mit Unterstützung der Politik möglich, die nahc Weizsäckers Buch endlich aufhören muß, Vergeudung zu subventionieren, und sich zu einer ökologischen Steuerreform entschließen sollte.

Ich versuche mir gerade verschiedene Anregungen von verschiedenen Seiten zu holen, um mir darüber klar zu werden was bei der Thematik "alternative Energiequellen" wirkolich als alternative zu fossilen Rohstoffen (Öl, Gas, Kohle) wirtschaftlich machbar und vorteilhaft ist.
Würde eine dezentrale Energierzeugung realisiert, könnte man nämlich auch destruktiven wirtschaftlich-sozialen Trends entgegenwirken.
Fragt sich nur (siehe Wasserstoffmotor) was wirklich geht...das Problem ist ja, wie der gepostete Artikel zeigt, dasss es auch massive wirtschaftlich-industrielel Konzerninteressen und Forschungskonkurrenz gibt die derartige Neuerungen (die eventuell technisch machbar wären) gar nicht wollen.

Und wie stehts z.B. mit der guten alten Tesla-Spule?
Was wäre wirklich MÖGLICH?
Und wirtschaftliche eine Verbesserung`
Denn auch Atomstrom und Ö werden gewaltig subventioneirt, auch wennd as wenig bekannt ist...

Der Sprit wäre noch teurer, gäbe es das Pentagon nicht. Laut einer Untersuchung, die der Noam Chomsky zitiert, wird der Weltmarktpreis für Rohöl zu 30 Prozent subventioniert -- vom amerikanischen Verteidigungsministerium. Diese Untersuchung ist, erklärt Chomsky, "meines Wissens die einzige zu diesem Thema".

Ich denke, dass es möglich wäre mit diesem technisch-wirtschaftlichen Innovationsansatz auch ökonomisch-soziale Verbesserungen ganz grundsätzlicher Art zu erzielen.



Öko-Kapitalismus
von Paul Hawken, Jürgen Dünnebier (Übersetzer)

>>>>>>>Kurzbeschreibung
In ihrem Bestseller 'Faktor Vier' sammelten Ernst Ulrich v. Weizsäcker und sein Coautor Amory Lovins zahlreiche Beispiele, wie die Halbierung von Naturverbrauch doppelten Wohlstand produziert. 'Öko-Kapitalismus' ist die konsequente Weiterentwicklung dieses Konzepts. Das Ehepaar Lovins und der Unternehmer Paul Hawken schildern hier das dringend benötigte Modell intelligenten High-Tech-Wirtschaftens in Harmonie mit der Natur.

Umschlagtext
In ihrem Bestseller "Faktor Vier" sammelten Ernst Ulrich v. Weizsäcker und sein Co-Autor Amory Lovins zahlreiche Beispiele, wie die Halbierung von Naturverbrauch doppelten Wohlstand produziert. "Öko-Kapitalismus" ist die konsequente Weiterentwicklung dieses Konzepts. Das Ehepaar Lovins und der Unternehmer Paul Hawken schildern hier das dringend benötigte Modell intelligenten High-Tech-Wirtschaftens in Harmonie mit der Natur. Präsident Bill Clinton über "Öko-Kapitalismus": "Wenn Sie dieses Buch lesen, kommen Sie - unabhängig davon was Sie tun und wie gut Sie es tun - zu der Überzeugung, daß Sie zusätzlich eine Menge Geld verdienen, wenn Sie sich alternativer Energiequellen bedienen und Energie sparen. Eine tolle Sache!"

Über den Autor
Paul Hawken ist einer der renommiertesten Unternehmensberater und Publizisten zu ökologisch-ökonomischen Themen. Er gründete zwei erfolgreiche amerikanische Handelsunternehmen für ökologische Produkte. Sein letztes Buch, "The Ecology of Commerce" ("Kollaps oder Kreislaufwirtschaft", Siedler 1997) wurde in 26 Sprachen übersetzt. Amory Lovins ist Professor für Physik. Seine Ehefrau Hunter Lovins ist Juristin, Soziologin und Politikwissenschaftlerin. Amory und Hunter Lovins gehören zu den Gründungsmitgliedern und zum Vorstand des Rocky Mountain Institute, das seit 1982 in Old Snowmass, Colorado, Konzepte für ressourcenschonenende Wirtschafts- und Produktionsweisen realisiert. Die Zeitschrift "Newsweek" bezeichnete Amory Lovins als "einen der einflußreichsten Energie-Denker der westlichen Welt", "The Wall Street Journal" zählt ihn zu den 28 Menschen, "die die Wirtschaft der 90er Jahre am meisten verändert haben".<<<<<<<<<



" Energie im Wandel. Politik, Technik und Szenarien einer nachhaltigen Energiewirtschaft"
von Ole Langniß, Martin Pehnt


>>>>Kurzbeschreibung
Der Übergang von der heutigen fossil-nuklearen zu einer nachhaltigen, regenerativ geprägten Energiewirtschaft wird eine der zentralen Aufgaben des kommenden Jahrhunderts sein. Dieser Übergang verlangt nicht nur die technische Realisierung enormer Energieeinsparpotentiale und die Entwicklung innovativer Technologien, sondern auch neue Ideen für deren Einsatz und Förderung. Hier kommen Wissenschaftler, Techniker, Soziologen, Politiker und Politikwissenschaftler, aber auch Praktiker gleichermaßen zu Wort. Ihr gemeinsames Anliegen ist es, den Blick für eine nachhaltige Energieversorgung zu schärfen und damit zu einer Abkehr von unserer derzeitigen Energiestruktur beizutragen. Einsparkraftwerke, die Zukunft von Stromnetzen, Nord-Süd-Partnerschaften zur Erschließung des Solarenergiepotentials und die Abschätzung des zukünftigen Energiebedarfs gehören zu den behandelten Aspekten.

Umschlagtext
Der Übergang von der heutigen, fossil-nulkearen zu einer nachhaltigen, regenerativ geprägten Energiewirtschaft wird eine der zentralen Aufgaben des kommenden Jahrhunderts sein. Dieser Übergang verlangt nicht nur die technische Realisierung enormer Energie-Einsparpotenziale und die Entwicklung innovativer Technologien, sondern auch neue Ideen für deren Einsatz und Förderung. In diesem Buch kommen daher Wissenschaftler, Techniker, Soziologen, Politiker und Politikwissenschaftler, aber auch Praktiker gleichermaßen zu Wort. Allen gemeinsam ist der Versuch, die Perspektive auf Energie auszudehnen und den Blick für die ungewöhnlichen Vorteile einer nachhaltigen Energieversorgung zu schärfen. Dabei geht es um das Einsparkraftwerk, um die Zukunft der Stromnetze, um Süd-Nordpartnerschaften zur Erschließung des Solarenergiepotenzials, aber auch um die Schwierigkeiten, den zukünftigen Energiebedarf planend vorauszusagen. Energie wird nicht nur verstanden als die Fähigkeit eines Systems, Arbeit zu leisten, sondern auch als soziale und gesellschaftliche Energie, die notwendig ist, um von unserer derzeitigen Energiestruktur abzukommen.<<<<


"Energie, Umwelt und Wirtschaft: Visionen statt Illusionen"
von Wolfgang Brune, Dieter Schwirten, Dietmar Ufer


>>>Kurzbeschreibung
Die Aufsätze dieses Buches beschäftigen sich mit aktuellen Fragen der Energiewirtschaft in ihrem Verhältnis zur Volkswirtschaft und Umwelt. Die Autoren sind sich - trotz unterschiedlicher Denkansätze und teilweise kritischer Äußerungen zu gängigen Ansichten - darin einig, dass Energie, Wirtschaft und Umwelt immer und überall in ihrer engen Verflechtung und Wechselwirkung betrachtet werden müssen. Sie sind davon überzeugt, dass Energie- und Umweltziele nicht losgelöst von der Wirtschaft formuliert und durchgesetzt werden können. Insofern sehen sie sich in der geistigen Linie, die 1992 durch die UN-Konferenz in Rio de Janeiro zur nachhaltigen Entwicklung weltweit markiert worden ist. Visionen können hilfreich sein. Illusionen helfen nicht, können sogar Rückschläge provozieren, wenn sie mit Kapital- und Zeitverschwendung einhergehen. Illusionen sollten daher zunehmend nüchternen Denkansätzen weichen.
Die Erde, für die wir Verantwortungtragen Hoffnung und Agonie Fünf Thesen zu einer modernen, nachhaltigen Energie- und Umweltstrategie Energiewirtschaft und Klimakatastrophe: Vom energiewirtschaftlichen Wertewandel - Der Treibhauseffekt - Der anthropogene Treibhauseffekt auf dem Prüfstand - Heizt der Mensch die Atmosphäre auf - ja oder nein? - Die deutsche Energiewirtschaft und ihre gegenwärtige Prägung durch den Treibhauseffekt Strahlenbelastungsrisiken bei Brennelementtransporten deutscher Kernkraftwerke: Vorbemerkung - Radioaktivität und Strahlenbelastung - Naturbedingte Strahlenbelastungen des Menschen - Zivilisationsbedingte Strahlenbelastungen des Menschen - Kontaminationsbedingte Strahlenbelastungen von Brennelementtransportbehältern - Vergleichende Wertung der Strahlenbelastungen in Deutschland - Reaktionen auf die Grenzwertüberschreitungen kontaminierter Brennelementtransportbehälter - Schlussfolgerungen Die Neue Braunkohle Ostdeutschlands - ein Garant für die Energieversorgung der Zukunft: Ausgangssituation 1989 - Die Wende - Die Neue Braunkohle - Blick in die Zukunft Über die Langzeitinvarianz der Energieintensität der Wirtschaft - Evolutionsstufen des Energieverbrauchs - Korrespondierende Evolutionsstufen der Wirtschaftskraft - Rechnerische Nachbildung der Energieintensität - Voraussichtliche Bewegung der Energieintensität in den kommenden Jahrzehnten Sachwortverzeichnis<<<<<<<<<<<<<<





Jetzt vielleicht noch mal etwas "halbseidenes". Aber zumindest überlegenswert ist es vielleicht...



Forschung in Fesseln
von Rho Sigma


>>>>Kurzbeschreibung
Die vier Symbole auf der Titelseite weisen auf die neuen, freien Energiequellen hin, deren Erschließung zum Nutzen der gesamten Menschheit endlich in erreichbare Nähe rückt. Besondere Erwähnung dabei verdient das Wasser, nach seiner Aufspaltung in Wasserstoff und Sauerstoff durch elektrische/akustische Resonanz der optimale Energieträger auf der Erde. Der vorliegende Band brandmarkt in seinem ersten Teil die unerfreulichen Verhältnisse in Forschung und Wissenschaft am Beispiel der Elektrogravitation. Im zweiten Teil beweisen verschiedene Aufsätze, daß sich Europa, sonst weltweit anerkannt durch seine Pionierleistungen, diesmal nicht durch Innovationseifer auf dem Sektor Freie Energie hervortat. Die oft gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzte Kernenergie mit allen ihren Risiken dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Machtspiele zurückzuführen sein, die der Bevölkerung aus gutem Grund verborgen bleiben sollen. Es bleibt dem Leser anheimgestellt, nach Lektüre dieses Buchesseine eigenen Betrachtungen dazu anzustellen.<<<<


"Freie Energie. Die Revolution des 21. Jahrhunderts."
von Jeane Manning

>>>>>Kurzbeschreibung
Berichtet wird über historische und aktuelle Ansätze zur Nutzung der Freien Energie und weitere Perspektiven der Neuen Energie. Hier reifen Technikern heran, die unsere von mächtigen Interessen beherrschte Produktions- und Konsumgesellschaft drastisch verändern werden und einen Ausweg aus der Krise unserer geschundenen Erde bieten können. In knapper, leicht verständlicher Form werden die Ahnen kontroverser Forschungsansätze vorgestellt. Es folgen Darstellungen der wichtigsten Neue-Energie-Projekte von heute und ihre Betreiber. Weltweit scheint ein Damm gebrochen zu sein, der den Traum von sauberen, grenzenlosen Energiereserven in greifbare Nähe rücken läßt. Die Probleme der tiefgehenden Umstrukturierung der Gesellschaft werden ebenso eingehend behandelt, wie die noch vorherrschenden Behinderungen dieser Entwicklungen.

Autorenportrait
Jeane Manning ist studierte Soziologin und arbeitete als kritische Zeitungsreporterin. Seit rund zwanzig Jahren recherchiert sie international den Stand alternativer Energietechnologien und engagiert sich in der Umweltpolitik. Geweckt wurde das Interesse an diesenThemen schon in der Kindheit, die sie in der Nähe des Kernreaktors Hanford im Nordwesten der USA verbrachte. Durch radioaktive Emissionen des Atommeilers, die inzwischen auch von offizieller Seite zugegeben werden, erkrankten einige Mitglieder ihrer Familie an Krebs.
1996 veröffentlichte sie zusammen mit Nick Begich ihr aufsehenerregendes Buch Löcher im Himmel über das umstrittene H.A.A.R.P.-Projekt in Alaska (Verlag Zweitausendeins).
1997 erschien ihr Buch Freie Energie. Die Revolution des 21. Jahrhunderts (Omega-Verlag).


Eines der Bücher, das den Blick mal auf einen wenig beachteten politischen Bereich lenkt: Die Energiepolitik.
Auch im Hinblick auf Rohstoffe, Umwelt-Politik, Wirtschaft-Politik und Gesundheits-Politik von Interesse.
Mittlerweile gibt es recht vielfältige, wenig bekannten Techniken und Ideen alternativer Energie-Erzeugung.
Eine ganze "Szene", die teilweise, ähnlich der alternativen Medizin, abseits der offiziell anerkannten Paradigmen und wissenschaftlich sowie technologisch-wirtschaftlichen Denkmuster durchaus interessante Lösungen und nachgewiesenermaßen funktionierende Techniken entwickelt hat, hat sich hier mittlerweile gebildet.
Durch das "Peer-Reviewing" meist konservativer Wissenschaftler bei Veröffentlichungen, Interessen der und Monopolstellungen Großindustrie und der Öl-Wirtschaft, die auch lange das 5 Liter Auto verhinderten sowie meist Desinteresse von Fach-Blätten und leider vorwiegend unseriöse Berichterstatter gibt es hier eine mit echtem technologischen und wirtschaftlichen Potential ausgestattete Szene, die aufgrund dieser Ignoranz einen ziemlichen Frust aufgebaut hat. Und doch über zukunftsweisende Ideen verfügen könnte.
Auch abseits von Atom-Kraft, Stein- und Braunkohle, Erdgas und Benzin-Autos.
Und sogar abseits von Wasser-Kraft, Wind-Kraft und den herkömmlichen Solar-Energie Modellen.<<<


Manche Bücher zu diesem Thema mögen, auch wegen seidig wirkender Rezensionen unseriös und esoterisch wirken. Derartige Beimischungen und die Schwierigkeit der Unterscheidungen sind ein Problem des ganzen Bereichs.
Aber die wissenschaftlichen Ergebnisse sind eindeutig vorhanden.



Grüsse

Usul06.08.2004 14:33:21: Dieser Beitrag wurde editiert, von Usul

Staatsflagge: | Von: TheEdgeOfTheCity | Beruf: Student


stalking_wolf

Clubber

Beiträge: 863

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4867 x)  

15.08.2004 19:45:51
Mitglieds-Nummer: 1131
Registriert am: 17.12.2000
BCT Survivor 2001, 2001/II, 2003/III, 2004/I, 2004/II
Schau dir das Profil von stalking_wolf an Eine private Mitteilung an stalking_wolf verschicken! Eine E-Mail an stalking_wolf verschicken! Kontaktiere stalking_wolf via ICQ
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

Kann mir das mal jemand KURZ zusammenfassen? Das les ich doch net alles, ich hab noch anderes zu tun.

Ich bin allerdings bis zum Ende des Artikels "Sonne schlug fossile Brennstoffe (12.05.2003)" gekommen und muss sagen toll! Man nehme einen Sonnentag im Mai - was ist wenn der Himmel bewölkt ist, die Sonneneinstrahldauer nicht so lange ist, die Sonne in den WIntermonaten weniger hoch am Himmel steht .... ?

Hat mal jemand zu diesem Rathaus-Projekt die Kosten/Nutzen Rechnung OHNE staatliche Förderungen gemacht? Und wie sieht das mit der Umweltfreundlichkeit aus, wenn wirdas ganze gesamt, mit der Herstellung berücksichtigen?

Ich bin immernoch skeptisch, dem ganzen gegenüber, weil da zu viel zu sehr mit dem Schlagwort "saubere Energie" gearbeitet wird und zu wenig Fakten genannt werden.

Falls in dem ganzen Informationsmachtwerk darunter was drinsteht, das mich wiederlegt, sagts mir, aber ich bin nicht bereit das alles zu lesen.

Staatsflagge: | Von: Sinnen | Beruf: Student


Anfänger

Rookie

Beiträge: 7

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4290 x)  

26.03.2007 13:02:15
Mitglieds-Nummer: 6580
Registriert am: 26.03.2007
Schau dir das Profil von Anfänger an Eine private Mitteilung an Anfänger verschicken! Eine E-Mail an Anfänger verschicken!
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

Und Silizium?07.08.2007 07:31:07: Dieser Beitrag wurde editiert, von Anfänger

Staatsflagge: | Von: | Beruf:


Galion

Clubber Hero

Beiträge: 6240

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4256 x)  

26.03.2007 19:32:18
Mitglieds-Nummer: 1537
Registriert am: 05.02.2001
Tippspiel Champion 1.Liga 2003
Tippspiel Champion 2.Liga 2006
Tippspiel Champion 2.Liga 2010
BCT Survivor 2005
Schau dir das Profil von Galion an Eine private Mitteilung an Galion verschicken! Eine E-Mail an Galion verschicken!
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

Ich glaube, ich hab mich schon mal früher zu dem Thema geäussert, aber meine Antwort scheint das Forum gefressen zu haben.

Daher nur nochmal kurz: Die Augenblicklich verwendeten Motoren (egal ob sie normale Treibstoffe oder Wasserstoff benutzen) haben den Vorteil, dass bei der Verbrennung nur gasförmige Produkte entstehen. Wenn man Silizium oder Silan verbrennt, ensteht ein Feststoff, Siliziumdioxid. Den aus dem Motor zu entfernen dürfte solche Motoren scheitern lassen.

Nebenbei ist das nur eine Verlagerung der Energieverwendung. Silizium und Silan kommen so in der Natur nicht vor, sondern nur als Siliziumdioxid (Sand). Der Prozess um aus Siliziumdioxid Silizium oder Silan zu machen ist sehr aufwendig und Energieintensiv. Man muss im Prinzip genau die Energie in den Prozess reinstecken, die man später durch die Verbrennung wieder gewinnt. Eigentlich muss man sogar nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik mehr Energie aufwenden, da der Wirkungsgrad nie 100% betragen kann. Das wäre dann im Prinzip so, als würde man aus CO2 und Wasser wieder Benzin herstellen um es danach wieder zu verbrennen (das wäre genau so wenig effektiv).

Ein weiteres Problem würde wahrscheinlich die hohe Reaktivität des Silans darstellen. Ich hab mich zwar schon länger nicht mehr mit Siliziumchemie beschäftigt, glaube mich aber erinnern zu können, dass Silan sich in Gegenwart von Luft spontan und explosionsartig zersetzt. Da dürfte das Tanken ein Problem werden und einen Unfall würde ich besser auch nicht bauen wollen.

Galion

@natural

Bist Du ein Usul-Klon? Wenn ja, dann haben wir noch ne Wette laufen. Ich weiss zwar nicht mehr genau, welchen Zeitraum wir ausgemacht haben, aber von Deinen Prognosen ist noch nichts eingetroffen.

Staatsflagge: | Von: Buchs, SG, Schweiz | Beruf: Chemiker


Anfänger

Rookie

Beiträge: 7

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4214 x)  

27.03.2007 20:25:16
Mitglieds-Nummer: 6580
Registriert am: 26.03.2007
Schau dir das Profil von Anfänger an Eine private Mitteilung an Anfänger verschicken! Eine E-Mail an Anfänger verschicken!
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

Zitat:
Original erstellt von: Galion[b]
Nebenbei ist das nur eine Verlagerung der Energieverwendung.


Vielleicht schon mal drüber nachgedacht, dass die Zunkunft zwangsläufig den erneuerbaren Energien gehört und soweit noch keine erneuerbaren Energien eingesetzt werden und Kraftwerke den Strom liefern, entsteht das CO2 im Kraftwerk und kann herausgefiltert und eingelagert werden, wie es zum Teil auch schon gemacht wird. An diesen Tatsachen ist nun mal nichts zu rütteln.

Zitat:
Ein weiteres Problem würde wahrscheinlich die hohe Reaktivität des Silans darstellen. Ich hab mich zwar schon länger nicht mehr mit Siliziumchemie beschäftigt, glaube mich aber erinnern zu können, dass Silan sich in Gegenwart von Luft spontan und explosionsartig zersetzt. Da dürfte das Tanken ein Problem werden und einen Unfall würde ich besser auch nicht bauen wollen.


Du musst besser aufpassen Galion es geht um Silizium.

Zitat:
Bist Du ein Usul-Klon? Wenn ja, dann haben wir noch ne Wette laufen. Ich weiss zwar nicht mehr genau, welchen Zeitraum wir ausgemacht haben, aber von Deinen Prognosen ist noch nichts eingetroffen.

Ich finde Dich wirklich sehr merkwürdig Galion, das hört sich nicht gerade freundlich an was du so von dir gibst, kannst du mich etwa nicht leiden? Also für mich hört sich das eindeutig nach Gossensprache an.

Was hasst du eigentlich gegen Usul? Deiner Meinung nach sind Solarzellen ect nicht realistisch - ich glaube du sagst das nur einfach so.07.07.2007 16:16:47: Dieser Beitrag wurde editiert, von Natural

Staatsflagge: | Von: | Beruf:


Amandil

Elite Clubber

Beiträge: 5172

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4198 x)  

28.03.2007 00:02:38
Mitglieds-Nummer: 1482
Registriert am: 30.01.2001
BCT survivor 2003, 2004/I, 2004/II, 2005/I, 2005/II, 2006, 2007, 2008
Schau dir das Profil von Amandil an Eine private Mitteilung an Amandil verschicken! Eine E-Mail an Amandil verschicken! Schau dir die Homepage von Amandil an Kontaktiere Amandil via ICQ
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

Öhm mal sorry aber was gibst du hier für nen Müll von dir?? Hab zwar keinen Plan von der Thematik, aber Galion hat dir ausführlich und vollkommen korrekt und freundlich geantwortet.

Staatsflagge: | Von: 40231 Düsseldorf | Beruf: Gesch.F.


Galion

Clubber Hero

Beiträge: 6240

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4205 x)  

28.03.2007 01:02:54
Mitglieds-Nummer: 1537
Registriert am: 05.02.2001
Tippspiel Champion 1.Liga 2003
Tippspiel Champion 2.Liga 2006
Tippspiel Champion 2.Liga 2010
BCT Survivor 2005
Schau dir das Profil von Galion an Eine private Mitteilung an Galion verschicken! Eine E-Mail an Galion verschicken!
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

@ natural

Bitte entschuldige meine Vermutung es könnte sich bei Dir um Usul handeln. Usul war bei aler leider zunehmenden idiologischen Verblendung zumindest bis zum Ende höflich, was man von Dir nicht gerade behaupten kann.

Wenn ich Deinen doch reichlich kruden Link richtig interpretiere, geht es sehr wohl um Silan, siehe Erfindung 3, mehr kann man zumindest aus dem bisher zugänglichen Material nicht schliessen. Was auf alle Fälle helfen würde, wäre die Nummer der Patentanmeldung(en), da mkönnte man wegen der Offenlegungspflicht doch einige interessante Rückschlüsse ziehen. Leider ist sie (noch) nicht angegeben. Ausserdem könnte man sich dann den entsprechenden Prüfungsbescheid ansehen. Bei solchen "Erfindungen" hat man dann zumeist was zu lachen, die Patentprüfer verstehen nämlich zumeist ihr Handwerk.

Was Dein Argument bezüglich erneuerbare Energien/Abfangen des CO2 angeht, so nur in der Kürze der Zeit dieses: Ich bin ein grosser Fan von erneuerbaren Energien, wenn sie Strom zuverlässig und zu vertretbaren Kosten erzeugen. Von den erneuerbaren Energien ist dazu im Moment leider nur Die Wasserkraft (und in geringem Umfang Wellen und Gezeitenkraftwerke) fähig. Dies wird nie den Stromverbrauch von irgendeinem Dichtbevölkerten Land decken können (Norwegen kann es, das ist aber auch eine riesen Ausnahme, ebenso wie Island mit senen Geothermie und Wasserkraftwerken). Was das abfangen / Einlagern von CO2 angeht, so laufen gerade einmal Pilotversuche, denen ich allerdings keine grossartigen Chancen einräume. Auch die günstigste Bodenformation ist eigentlich nicht dafür ausgelegt CO2 über einen extrem langen Zeitraum zu speichern.


Staatsflagge: | Von: Buchs, SG, Schweiz | Beruf: Chemiker


Anfänger

Rookie

Beiträge: 7

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4186 x)  

28.03.2007 19:19:24
Mitglieds-Nummer: 6580
Registriert am: 26.03.2007
Schau dir das Profil von Anfänger an Eine private Mitteilung an Anfänger verschicken! Eine E-Mail an Anfänger verschicken!
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

Zitat:
Original erstellt von: Amandil
Öhm mal sorry aber was gibst du hier für nen Müll von dir?? Hab zwar keinen Plan von der Thematik, aber Galion hat dir ausführlich und vollkommen korrekt und freundlich geantwortet.



Ich weiß ja nicht mit was für Leuten du verkehrst, dass du das als freundlich bezeichnest.

Staatsflagge: | Von: | Beruf:


Anfänger

Rookie

Beiträge: 7

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4184 x)  

28.03.2007 19:46:18
Mitglieds-Nummer: 6580
Registriert am: 26.03.2007
Schau dir das Profil von Anfänger an Eine private Mitteilung an Anfänger verschicken! Eine E-Mail an Anfänger verschicken!
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

Zitat:
Original erstellt von: Galion
Bitte entschuldige meine Vermutung es könnte sich bei Dir um Usul handeln. Usul war bei aler leider zunehmenden idiologischen Verblendung zumindest bis zum Ende höflich, was man von Dir nicht gerade behaupten kann.

Weil ich deine Gossensprache erwähnt hab?
Zitat:
Was Dein Argument bezüglich erneuerbare Energien/Abfangen des CO2 angeht, so nur in der Kürze der Zeit dieses: Ich bin ein grosser Fan von erneuerbaren Energien, wenn sie Strom zuverlässig und zu vertretbaren Kosten erzeugen. Von den erneuerbaren Energien ist dazu im Moment leider nur Die Wasserkraft (und in geringem Umfang Wellen und Gezeitenkraftwerke) fähig. Dies wird nie den Stromverbrauch von irgendeinem Dichtbevölkerten Land decken können (Norwegen kann es, das ist aber auch eine riesen Ausnahme, ebenso wie Island mit senen Geothermie und Wasserkraftwerken). Was das abfangen / Einlagern von CO2 angeht, so laufen gerade einmal Pilotversuche, denen ich allerdings keine grossartigen Chancen einräume. Auch die günstigste Bodenformation ist eigentlich nicht dafür ausgelegt CO2 über einen extrem langen Zeitraum zu speichern.

Jetzt bist du auch noch der größte Fan von erneuerbaren Energien, aber warum bloß von Wasserkraft, vielleicht weil Wasserkraft "nie den Stromverbrauch von irgendeinem Dichtbevölkerten Land decken können" wird, du erweckst den Eindruck als wenn du die erneuerbaren Energien aus irgend einem Grund einfach als völlig sinnlos darstellen möchtest, vielleicht solltest du dir mal vorstellen was passieren würde wenn plötzlich kein Öl keine Kohle und keine Atomkraft mehr da wäre, dann würde innerhalb von ein paar Jahren alles mit erneuerbaren Energien betrieben werden, weil so gäbe es schließlich keine andere Möglichkeit, selbst dein Computer würde mit Strom aus erneuerbaren Energien laufen, damit du wieder so etwas wie das folgende von dir geben kannst (wenn ich mich nicht irre).07.07.2007 16:17:37: Dieser Beitrag wurde editiert, von Natural

Staatsflagge: | Von: | Beruf:


mehlvogel

Moderator

Beiträge: 5299

Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta
(gelesen 4178 x)  

28.03.2007 19:53:59
Mitglieds-Nummer: 1338
Registriert am: 14.01.2001
BCT Survivor 2001, 2001/II, 2002, 2002/II, 2002/III, 2003, 2003/III, 2004/I, 2004/II, 2005
Schau dir das Profil von mehlvogel an Eine private Mitteilung an mehlvogel verschicken! Eine E-Mail an mehlvogel verschicken! Schau dir die Homepage von mehlvogel an Kontaktiere mehlvogel via ICQ
Beitrag editieren Zitiere dieses Posting

Zitat:
Original erstellt von: Natural
Jetz mal ganz im Ernst selbst dieser Satz von dir ist herablassend und unhöflich zugleich, was geht bloß vor in dir, merkst du nicht langsam das etwas nicht stimmt.




Wie man in den Wald hineinruft,...

Zitat:


Jetzt bist du auch noch der größte Fan von erneuerbaren Energien, aber warum bloß von Wasserkraft, vielleicht weil Wasserkraft "nie den Stromverbrauch von irgendeinem Dichtbevölkerten Land decken können" wird, hast du also doch wieder einen Weg gefunden um erneuerbare Energien als sinnlos darzustellen, vielleicht solltest du dir mal vorstellen was passieren würde wenn urplötzlich kein Öl keine Kohle und keine Atomkraft mehr da wäre, dann würde innerhalb von ein paar Jahren alles mit erneuerbaren Energien betrieben werden, weil so gäbe es schließlich keine andere Möglichkeit, selbst dein Computer würde mit Strom aus erneuerbaren Energien laufen, damit du wieder so etwas wie das folgende von dir geben kannst (wenn ich mich nicht irre):



Das ist völliger Unsinn. Versuch mal eine sachliche Argumentation. Aber vielleicht gibts sowas ja bald auch für erneuerbare Energien, ich würds kaufen:
http://www.nucleostop.de/index.html

Staatsflagge: | Von: | Beruf:


Benzin Aus Sand (Silizium) - Peter Plichta Neues Thema    Antwort schreiben
Seiten: 1 2 3 Nächste Seite 
Druckbare Version von diesem Thema anzeigen | Diesen Beitrag zu einem Freund senden


Kontakt | Boardclub.net


Id Board Version 1.2.1
© by Id Team